Die Banalität der Tierfabriken

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Folge 82 - Die Banalität der Tierfabriken

In dieser Folge

  • spreche ich mit Carsten über sein Fotoprojekt, mit dem er die Banalität der Tierfabriken dokumentieren will,
  • erzählt Carsten, wie er auf diese Idee gekommen ist und
  • berichtet Carsten von den Herausforderungen vor denen er steht.

Seit ich vegan lebe, nehme ich meine Umgebung viel bewusster wahr. Vor allem die Fahrten aus Hamburg raus über das Land fallen mir mittlerweile schwer, weil ich überall diese Ställe sehen.

Große und kleine ziehen an mir vorbei. Hinter ihren Wänden befinden sich Schweine, Hühner, Puten - ich kann die Ställe immer noch nicht unterscheiden.

Seit ich vegan lebe ist mir das Leid noch einmal viel bewusster und damit unerträglicher geworden. Die Abstumpfung der Jahre in denen ich vegetarisch gelebt habe, ist auf einmal verschwunden.

Nur Kühe haben offenere Ställe, in die man hineinschauen kann. Und manchmal stehen auch Kühe auf der Weide.

Aber Schweine habe ich noch nie draußen gesehen. Nur im Streichelzoo oder auf Vorführ-Biohöfen.

Ist das nicht merkwürdig? Wo wir doch so viel Schweinefleisch essen? Und es doch auch definitiv so viele Schweine gibt?

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